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2020

 

Die Dossenheimer Herbstzeitlosen und die Teilnehmer*innen der WEGE-Projekte sind sehr traurig über den Tod unseres langjährigen Weggefährten Wolfgang Land.

 

Nachruf auf Wolfgang

CORONA

PANDEMIE

 

März 2020: Alle geplanten Veranstaltungen sind abgesagt.

Wir bleiben zu Hause. Bleibt auch ihr zu Hause.

 

Wichtige und seriöse Informationen über das Coronavirus erhaltet ihr u.a. hier im Podcast von Prof. Christian Drosten: NDR-Podcast

Nachbarschaftshilfe: 

Nebenan.de (Corona-Hilfe 0800-8665544) und Bürger für Bürger in Dossenheim (06221-861730, -865120, kontakt@buergerfuerbuerger-dossenheim.de) 

 

Empfang im Dossenheimer Rathaus bei Bürgermeister David Faulhaber am 12. März.

Der vollständige Artikel findet sich hier.

 

 

 

 

Obermayer-Award

Auszeichnung für herausragendes Engagement zur Bewahrung jüdischer Geschichte und zur Bekämpfung von Vorurteilen in der heutigen Zeit.

"In den vier Büchern und zahlreichen Artikeln, die Norbert Giovannini im Laufe seiner 30-jährigen Tätigkeit geschrieben hat, widmet er sich unermüdlich der Erforschung, Rekonstruktion und öffentlichen Vermittlung derjüdischen Vergangenheit Heidelberg. Er hat die Geschichte des jüdischen Lebens in der Stadt dokumentiert und von 1996 bis 2016 Besuche von ehemaligen jüdischen Bürgern und ihren Nachfahren mit gestaltet. Darüber hinaus hat er Ausstellungen im Heidelberger Rathaus organisiert und an der Erstellung von Gedenktafeln am Standort der alten Synagoge mitgewirkt, auf denen die Namen Hunderter Heidelberger Juden eingraviert sind, die in Konzentrations- und Todeslager deportiert wurden. Sein neuestes Buch Stille Helfer, das im August erschienen ist, handelt von den vielen Heidelberger Bürgern, die jüdischen Mitbürgern während der NS-Zeit aktiv und nachhaltig geholfen haben."

 

Würdigung der Auszeichnung auf  Facebook durch den Kurpfälzischen Verlag.

 

Das Buch Stille Helfer ist im Buchhandel erhältlich.

Es kann auch über den Kurpfälzischen Verlag oder über diese Homepage

(plus 3.- Euro für Porto und Versand) bestellt werden.

ISBN 9783924566715

Heidelberg im Nationalsozialismus. Eine Stadt mit Tätern, Opfern, Trittbrettfahrern und teilnahmslosen Mitmachern. Nicht nur. Mit „Stille Helfer“ gehen wir auf Spurensuche. Wir suchen nach Menschen, die den Verfolgten und Bedrohten geholfen haben. Die sie aufgenommen haben, Anteilnahme und Solidarität gezeigt und mutig und aufrecht Hilfe geleistet haben. Sie wirkten im Stillen, folgten ihrem Gewissen, distanzierten sich vom Terror des Regimes und bewahrten ihre humanen Einstellungen. Sie waren „Stille Helfer“, die sich selbst in Gefahr brachten. Wir wollen die Erinnerung an sie aufrechterhalten.
Auch und vor allem um Mut zu machen. Mut zum Handeln. Jeder kann nach seinen Möglichkeiten handeln und helfen. Jeder kann sich vorbehaltlos für Verfolgte und Schutzbedürftige engagieren. Man muss es wollen und dann auch tun. Die „Stillen Helfer“ sind Teil des „guten Heidelberg“

 

 

 

2018

 

In Zusammenarbeit mit der VVN-BdA Kreisvereinigung Heidelberg lade ich zu einem Stadtrundgang zum Gedenken an die Pogromnacht 1938 ein.

 

Sonntag, 11. November, 14:00–16.00 Uhr

Treffpunkt und Beginn (ohne ct.) auf dem Alten Synagogenplatz Ecke Lauerstraße/Große Mantelgasse in der Altstadt.

 

Aus der Veranstaltungsankündigung von VVN-BdA Kreisvereinigung Heidelberg:

Novemberpogrom 1938 - Auf dem Weg in die Barbarei
Antifaschistischer Stadtrundgang mit Norbert Giovannini zum Gedenken an die Pogromnacht


80 Jahre nach der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 suchen wir in einem Rundgang Stationen der Pogromnacht selbst, des jüdischen Lebens in Heidelberg, von NS-Partei und Stadtverwaltung, dem Verfolgungsgeschehen von 1933 bis 1945 und den Schicksalen der Verfolgten auf.

Verantwortliche und AkteurInnen werden benannt, das Pogrom historisch beleuchtet und in Vor- und Nachgeschichte der NS-Epoche vor Ort eingebettet. Hinweise gelten auch den Ereignissen in Stadtteilen, Vororten und der Region.

 
Eva, Linus, Nils, Ida, Norbert am Frankfurter Flughafen

Sie sind wieder da!

Neun Monate mit unserer Tochter Eva und ihrem Mann Nils und unseren Enkelkindern Linus (11) und Ida (6) die Welt erkunden.

Mittlerweile sind sie in Neuseeland, Linus und Ida sind ein Jahr älter geworden, besuchten in Neuseeland die Schule und sind jetzt nach Australien weitergereist.

Das spannende und aufregende Projekt könnt ihr in Berichten, Bildern und Filmen auf ihrer Homepage verfolgen:

www.giono.de

 


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