Bisherige Aufführungen

Verwandlungen

 

Im Juli 2015 hatten wir zum ersten Mal zwei Aufführungen, am 27. und am 30. Juli 2016. Wir hatten uns Kafkas Erzählung "Die Verwandlung" vorgenommen. Die groteske und unglaubliche Verwandlung des Handelsreisenden Gregor Samsa, der eines Morgens als "ungeheures Ungeziefer" erwachte, und die Reaktionen seiner Familie  waren eine große und reizvolle Herausforderung für uns alle. Minutenlanger Applaus war die Belohnung für monatelange Arbeit und einen schweißtreibenden Abend. Bericht in der Rhein-Neckar-Zeitung

 

Kafkas Geschichte ergänzten wir durch selbst geschriebene Monologe zum Thema Transformation und mit Käferfotos, die im Foyer aussgestellt wurden.

Milch und  Schnaps

 

Am 24. Juni 2015 wagten wir uns mit einer Eigenproduktion aus der Tradition des absurden Theaters auf die Bühne des Martin-Luther-Hauses: "Die handelnden Figuren sind Opfer ihrer Sprache, Gefangene im Alltagsgeschwätz, das innere Leere und Einsamkeit dokumentiert und die Banalität und Oberflächlichkeit ihrer Welt offenbart." Das Dossenheimer Publikum, vor dessen Reaktion uns etwas bange war, quittierte unsere Experimentierfreude mit großer Anteilnahme und viel Applaus. Danke, Dossenheim!

 

Einen Ausschnitt aus dem Stück präsentierten wir Ende Juli 2015

beim Sommerfest der Begegnungsstätte Dossenheim.

Einbildung, Krankheit und ein Fest der Liebe

 

Am 30. Juli 2014 konnten wir unser zweites Stück präsentieren. Inspiriert von Molière ging es um Intrigen, Klistiere, Liebschaften, geldgierige Ärzte und den 100. Geburtstag von Maman (Irmgard Helmle). Der begeisterte Applaus des Publikums hat unsere Motivation gestärkt, im Herbst 2014 das nächste Stück in Angriff zu nerhmen.

Le Quattro Staggioni

 

Am 13. November 2013 standen wir  zum ersten Mal auf der Bühne des Martin-Luther-Hauses.

Wir hatten monatelang biografische Texte und Erinnerungen gesammelt, aus der Anca Krause und Michael Bischoff eine Kollage zusammengestellt haben.

 

Die gemeinsame Erfahrung und unsere erste Präsentation auf der Bühne hatten uns so viel Spaß gemacht, dass wir beschlossen haben, weiter zu machen.


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